Auch der letzte harte Tag ist geschafft!

Eigentlich klingt es gar nicht so hart, denn wir waren heute lediglich 15km laufen, 4km schwimmen und sind dann noch 2h geradelt, allerdings hatten wir -wie sagt man so schön- in allen Einheiten einen hohen qualitativen Anteil😝.

Run: Auf der Bahn: 12x800m mit 200m unvollständiger Pause in 45sec….unser Freund Brett Sutton war natürlich auch zufällig wieder da….wo ich den in diesem Jahr schon überall getroffen habe😉

Swim: Main Set: 38x100m (2 GA1/ 1 GA2)

Bike: 2x15min Bereich Sweet Spot…(am Ende eines so belastenden Blocks wirklich nicht einfach;-)

Neben dem körperlichen Training haben wir wieder einmal erfahren dürfen, wozu der Körper auch in völliger Erschöpfung noch in der Lage ist. „Gettin‘ comfortable being uncomfortable“ trifft es wohl ganz gut. Auch im Rennen darf man sich in schwierigen Situationen nicht aufgeben, auch wenn das Gehirn einem völlige Erschöpfung signalisiert. Wer mehr über das sog. Central Govenour Model nach Prof. Tim Nokes erfahren möchte, sollte mal diese neumodische Suchmaschine Google dazu bemühen;-)

P.S. Wenn es nicht zu voll ist, ist Formentor immer eine Radausfahrt wert;-)

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