Back again…

Seit fast 3 Wochen habe ich hier kein Update mehr von mir gepostet. Leider hat das einen Grund und in meinem Fall keinen so besonders guten…

Nach dem gelungenen Trainingslager in den Vogesen fühlte ich mich auf einmal extrem schlapp und hatte ordentliche Schmerzen im Kiefer und Gesicht. Ich vermutete einen Virus doch leider verblieben alle Bluttests und HNO-Arzt Besuche negativ. An Training war überhaupt nicht zu denken….vielmehr freundete ich mich mit unserer Couch an….schließlich wird diese von mir doch öfters sträflich vernachlässigt;-)

Mittlerweile fühle ich mich aber wieder recht gut und die Wurzel allen Übels scheint wohl wirklich eine Wurzel im Kiefer zu sein;-) Das Problem an der Sache ist nur, dass ich praktisch zwei Wochen kaum bis gar nicht trainieren konnte und kommenden Sonntag steht mit der Challenge Finnland die nächste MD an. Absagen? Oder doch hinfahren?

Gerade sitze ich am Flughafen in Frankfurt und natürlich habe ich mich dafür entschieden hin zu fliegen. Zu meiner aktuellen Form kann ich leider nichts sagen, da alle meine „Test-Workouts“ ausfallen mussten. Ich kann mich nicht erinnern wann ich zum letzten Mal so unsicher bzgl. meiner Form an einer Startlinie gestanden habe, aber da genau ist ja auch eine große Chance. Ich bin einfach gespannt wofür es am Sonntag reicht. Vielleicht sitze ich bei KM70 an einer Bushaltestelle und mache Pause (schon geschehen bei KM15, 2015 in Malaysia;-)) oder ich mache ein gutes Rennen bis zum Ende weil ich bis vor 3 Wochen in einer super Form war. Diese Ungewissheit ist genau das, was mich an dem Test in Finnland reizt. Das Starterfeld war am Anfang recht klein und auch nicht besonders stark, das hat sich aber nach Veröffentlichung der Startliste schnell geändert, so dass ich einen echten Prüfstand habe, wo ich aktuell stehe. Ihr seht, auch wenn man den Sport mittlerweile schon recht lange betreibt, gibt es immer wieder neue Sachen zu erleben und so bin ich auf mein kleines Abenteuer in Finnland gespannt.

Bis bald,

Matthias

Vive la france…

Bonjour Allemagne,

das Wetter ist toll, die Seen laden zu netten Open-Water-Sessions ein und die Berge der Vogesen vermitteln Tour de France Feeling vom Feinsten,-) In Gerardmer lässt es sich für ein kleines Trainingslager schon sehr gut aushalten. Wir haben eine super Trainingsgruppe hier die heute nochmal um zwei weitere Jungs anwächst.

Heute steht der erste und einzige Ruhetag der Woche an. Dafür begeben wir uns später für 4,5km ins Schwimmbad und später wird noch ein wenig an der Athletik gefeilt.

Am Ruhetag wird das Sportlerfrühstück dann auch mal gegen ein französisches Frühstück eingetauscht;-)

 

Beim Blick aus unserem Häuschen auf den Lac de Gerardmer vergisst man auf jeden Fall auch keine Schwimmeinheit;-)

Schönes Wochenende nach Deutschland!

Matthias

TAC Video

Unser kleines Video zum Trivolution Action Crew Trainingstag ist nun fertig. Es war ein witziger Tag;-)

DNF (= did not finish) Challenge Roth

Puh, leider nicht das Ziel, welches ich heute erreichen wollte. Nach dem mit Abstand besten Swim meines Lebens war ich nur 3:40min hinter den Jungs, auf die ich im Vorjahr noch fast 10min verloren hatte. Eigentlich hoffte ich, diese Gruppe bei ca KM170 einzuholen. Das ich nach 65km schon da war, ließ meine Motivation nochmal so richtig nach oben schießen. Vielleicht etwas zu weit;-) Obwohl alle fair fuhren, wollte ich sie natürlich abhängen um auf die super Läufer einen möglichst großen Vorsprung zu haben. Doch auch nach etlichen Versuchen jenseits der 350W waren sie immer noch alle da. Das kostete Kraft. Nach ca 100km kam dann ein ehemaliger Radprofi auf seiner ersten von zwei zu fahrenden Runden (als Staffelfahrer) an uns vorbei und da witterte ich meine Chance. All in or nothing und so hängte ich mich im fairen Abstand dran. Leider jenseits der 400W….Die Gruppe war ich sofort los, aber leider habe ich mich nach 15min in dem Tempo nicht mehr erholen können. Die ersten 90km beendete ich mit 304W und ca 2:08h genau im Plan….die zweiten 90km….darüber will ich nicht reden;-) Gepaart mit einem unangenehmen Bienenstich, den ich mir leider auch noch auf dem Rad zugezogen hatte, war es ein wirklicher gebrauchter Tag auf dem Rad. Am Ende standen 285W NP und die mit Abstand schlechteste Gesamtleistung auf dem Rad seit ich als Profi starte, auf dem Papier. 22W unter meiner letzten Leistung über die LD bei der Challenge Dänemark. Das es immer noch die 10. Radzeit an dem Tag wurde, stimmt mich natürlich positiv was meine generelle Radform möglich macht;-)

Beim Laufen war der Tank dann bereits zu Beginn leer. Eigentlich bin ich ja ein großer Anhänger der „Langdistanzen sollte man finishen“ Strategie. Aber die abschließenden 36km wollte ich mir im Jogging/Gehen für meine weitere Saisonplanung nicht antun. Es gibt positive Seiten wie den Swim heute und gelernt habe ich noch mehr: auch ich kann so richtig platzen auf dem Bike;-) Wie sagte Michael Jordan schon immer: „I failed over and over again and that’s why I succeed“

Außerdem ist es um so besser wenn man enttäuscht ins Hotel kommt und dann erfährt das seine beiden Ironman Frankfurt Athleten Johannes Kappel und Markus Nübel die ersehnten Hawaii Slots geholt haben und Johannes sogar Platz 2 in der AK25 mit einer Endzeit von 8:47h erreicht hat!!!! Geil, so hat der Tag auch für mich noch ein super Ende gehabt;-)

Danke an alle, die mich heute vor Ort, zu Hause oder sonst wo unterstützt und mir die Daumen gedrückt haben. Das nächste Rennen wird wieder besser…that’s sport;-)

Over and out! 3 Tage Urlaub in den Bergen.

Bild: Lidwina Willert

Race-Week Challenge Roth & neuer Sponsor

Mittlerweile befinde ich mich mitten in der Race-Week für Roth und morgen früh fahre ich auch endlich hin. Bereits am Donnerstag geht auch schon das ganze Vor-Start-Geplänkel los. Termin Nr 1: 10:00 Pro-Athleten Besprechung.

Vorab gibt es aber noch tolle Neuigkeiten zu verkünden: Denn ab jetzt haben mein Athlet Marc Rink und ich mit Beneo aus Mannheim einen ganz interessanten Sponsor an unserer Seite. Beneo ist eine Tochterfirma der Südzucker AG und sie stellen Palatinose her. Dabei handelt es sich um eine besondere Form von Kohlenhydraten die im Triathlon vielfältig eingesetzt werden kann. Wir werden von nun als Markenbotschafter fungieren und das Produkt in der Welt des Triathlons bekannt machen. Zudem werden wir eng mit der wissenschaftlichen Abteilung zusammen arbeiten und Feedback bzgl. Einsatz im/vor und nach Wettkämpfen und langen Trainingseinheiten geben. Schaut es euch doch einfach mal an:


Neben der körperlichen Vorbereitung muss natürlich auch das Equipment vor so einem großen Rennen entsprechend gepflegt und kontrolliert werden. Zu Freude meines Kumpels Mo habe ich natürlich eine speziell beschichtete Ceramicspeed Kette von ihm montieren lassen….wir nennen sie liebevoll „Cocain smoked chain…aber sehr selbst: 😉

Ich melde mich schon bald aus Roth;-)

 

 

Der große Trainingsblock ist geschafft!

Seit der DM im Duathlon habe ich keine Rennen mehr bestritten. Stattdessen habe ich mich knapp 5 Tage erholt und dann meinen bisher größten „Trainingsblock @home“ von 3,5 Wochen absolviert. Insgesamt hat alles wirklich gut geklappt und neben ein paar Nicklichkeiten habe ich auch alles gut verkraftet. Gestern stand dann das letzte große Koppeltraining auf meinem Trainingsplan. Was soll ich sagen? Es war sozusagen die „Generalprobe“ für Roth und die Einheit hat hervorragend geklappt. Am Fr bin ich nochmal 32km mit 16km Tempo zusammen mit Gregor gelaufen. Am Sonntag waren es dann 200km Grundlage auf dem Rad und gestern dann das anspruchsolle Koppeltraining von 3,5h Bike inkl. 3x40min Ironman-Intensität und 16km Brick-Run.

Die Intensität auf dem Bike waren 310, 310 und 320 Watt (letzte IV war hügelig) sowie ein 3:55er/km Schnitt beim abschließenden 16km Run. Insgesamt war es dann ein 37er Schnitt über 125km und das bei „normalen Straßenverhältnissen“.

Es war vielleicht das beste Langistanz-Koppeltraining was ich bisher absolviert habe….bedenkt man die Vorermüdung der letzten 3 Wochen so bin ich doch mehr als happy mit meiner Form.

Jetzt stehen nur noch relativ viele kurze Einheit auf dem Programm, die meinen Körper, einerseits mit der Wettkampfintensität fordern, anderseits, wegen der fehlenden Länge, aber ausreichend für Roth in 12 Tagen regenerieren lassen. Die letzten Wehwechen des intensiven Blocks werden jetzt auch noch auskuriert und dann bin ich bereit;-)

Langsam wird es auch Zeit sich um die Ausrüstung etc. zu kümmern. Am Wochenende fahre ich dann nochmal nach Roth um einen letzten Check der Strecken zu absolvieren….man bin ich heiß;-)

Keep on training!

Matthias

Ironman 70.3 Luxembourg Recap

Ein tolles Wochenende liegt hinter mir. Nach 26h Training von Mo bis Samstag in der vergangenen Woche ging es gestern nochmal ordentlich zur Sache denn ich musste ich den Radpart beim 70.3 in Remich übernehmen. Das bedeutet 2h Vollgas;-)

Am Freitag sind wir bereits mit 8 Leuten aus unserem Wiesbadener Schwimmverein nach Luxembourg gereist. Unsere Männerstaffel mit Weltcup-Schwimmer Alexander Studzinski, meiner Wenigkeit und dem ehemaligen Weltklasse-Kurzdistanzler Gregor Buchholz sollte natürlich alles und jeden dort schlagen….so hofften wir zumindest;-)

Leider mussten wir als letzte beim Rolling Start ins Wasser uns so durfte Alex mal geschätzte 300-400 Leute überholen….nach etwas mehr als 17 (!!!!!!) Minuten auf etwas zu kurzer Schwimmstrecke verließ er mit deutlicher Tagesbestzeit das kühle Nass und wechselte auf mich. Natürlich wollte ich auch die Tagesbestzeit auf dem Bike und besonders Marino Vanhoenacker schlagen, der bisher immer schneller auf dem Velo war als ich. Obwohl ich „nur“ 340W NP fuhr (350 war mein heimliches Ziel, aber die Vorermüdung der Woche war einfach zu hoch) und die restlichen 1500 Athleten auf dem Bikekurs überholen musste was teilweise gar nicht so leicht war aufgrund enger Straßen etc., nahm ich Marino 7min ab und wechselte nach knapp 2:04h auf Gregor. Eine sehr ordentliche Leistung meinerseits, die mich seeeeeeehr optimistisch stimmt für Roth.

Da ich ja praktisch das ganze Altersklassen-Feld überholen musste, kann ich jetzt als Augenzeuge bei Windschattenvergehen von aussagen….was man da für Pulks sieht ist wirklich unglaublich. Teilweise 70-100 Mann mit 20-40cm (!!) Abstand…..aber das nur mal am Rande.

Mein Appell: Fahrt doch einfach fair liebe Leute, so wird man nämlich kein guter Biker wenn man immer nur lutscht;-)

Hier mal mein Spilt aus Trainingpeaks (Achtung, nur für Tria-Nerds interessant;-))

Gregor rannte das Dinge dann in für ihm ansatzweise gemütlichen Tempo mit 1:13h zu Ende und erzielte auch die schnellste Tageszeit. Nach 3:37h erreichten wir dann das Ziel.

Das Ranking sah folgendermaßen aus:

Unsere Mädels-Staffel erreichte auch ihr Ziel und gewann die Damen-Staffel-Konkurrenz überlegen.

Wir hatten viel Spaß und ein tolles Wochenende in der Sonne.

Heute ging es dann direkt weiter und Alex und ich hatten ein Interviewtermin beim regionalen Radiosender für Wiesbaden/Mainz:

Ab morgen geht es dann in die letzte lange und intensive Vorbereitungs-Runde für die Challenge Roth. Bei vorhergesagten Temperaturen von bis zu 34 Grad dürfte es eine extrem anstrengende Woche werden….aber besser als Regen;-)

Euch allen einen guten Start in die neue Woche!

Matthias

Ironman 70.3 Luxembourg Relay

Morgen starten wir mit einer Damen und einer Herren-Staffel unseres Wiesbadener Schwimmvereins beim Ironman 70.3 im schönen Remich. Der Bike-Kurs verspricht mit 800 Höhenmetern ein bisschen Abwechslung auch wenn nicht alle Straßen so breit und schön sind wie die Abschnitte an der Mosel:


Ich werde neben unserem Weltcup-Schwimmer Alex und unserem Läufer Gregor den Radpart absolvieren. Auf jeden Fall wirds eine lustige Nummer. Leider starten die Staffel als letzte beim Rolling Start und so müssen Alex und ich an 1800 Sportlerinnen und Sportlern vorbei bevor Gregor rennen darf. Das wird sportlich;-) Die Stimmung in unsern Teams ist jedenfalls super und das Wochenende ein voller Erfolg.


Natürlich haben wir ein Hotel mit 50m Indoor-Pool gebucht und so gab es heute morgen gleich die erste Trainingseinheit vor dem Frühstücksbüffet;-) So ist das eben wenn richtige Schwimmerinnen und Schwimmer dabei sind;-)

Am Montag beginnt dann die letzte richtig harte Trainingswoche vor Roth und wenn die so gut klappt, wie die aktuelle Woche, bin ich megamäßig vorbereitet😁

Ladys und Gentleman, start your engines….90km Bike tomorrow 😉

Trainingslager @home Week 1

Aktuelle befinde ich mich mitten in der ersten Woche des drei-wöchigen Trainingslagers für die Challenge Roth am 9. Juli. Die ersten 3 Tage mit hohem Trainingsvolumen von fast 20 Stunden liefen prima. Auf dem Rad hatte ich oft Begleitung von Rob, der sich auch auf die Challenge Roth vorbereitet:

Wie man sieht hat auch Robin Spaß an unseren Intervallen 😉

Die intensiven Läufe bestreite ich des öfteren mit Gregor Buchholz, dem ehemaligen Weltklasse-Kurzdistanzler, der nach den olympischen Spielen in Rio 2016 seine aktive Triathlon-Karriere beendet hat. Den Laufspeed hat er allerdings noch nicht verloren und so profitiere ich sehr von seinem Speed und der Erfahrung. In 10 Tagen werde ich mit ihm zusammen und Weltklasse-Schwimmer Alexander Studzinski beim Ironman 70.3 Luxembourg eine Staffel für unseren Wiesbadener Schwimmverein stellen….hui, das könnte eine passable Endzeit werden zusammen mit den Jungs;-) Endlich kann ich mal meinen nagelneuen Castelli Zeitfahranzug testen!

Das Training läuft also und da ich früh morgens anfange (meist um 7:30 im Wasser für 4-5km), habe ich abends dann auch mal Zeit beim True Athlete Podcast von Gregor als Gast dabei sein zu dürfen. In der aktuellen Ausgabe diskutieren wie die Challenge Samorin mit Sanders und Kienle. Wer da mal rein hören möchte findet den Link hier:

 

So, das waren ein paar Updates von mir. Der Ruhetag ist nun fast vorbei und morgen gibt es wieder Vollgas für die kommenden vier Tage!

Matthias

 

 

Deutsche Duathlon Meisterschaften Ulm…

Heute war es also soweit: die deutschen Duathlon Meisterschaften auf der Langstrecke standen im schönen Ulm im Rahmen des Powerman Germany auf dem Programm. Die Distanzen von 10km Laufen – 80km Radfahren und 20km Laufen versprechen ohne hin schon schweißtreibend zu sein. Die knapp 31 Grad machten es da am schönen Donauufer auch nicht wirklich leichter;-)

  1. Run:

Beim Auftaktlauf hat sich bestätigt, was ich bei jedem noch so kurzen oder langen Duathlon beobachte. Alle Athleten rennen los wie die Bekl….;-) Das Top-Favorit Felix Köhler locker 32min auf der nicht ganz leichten Auftaktstrecke würde rennen können, war mir klar. Ich war aber schon überrascht wie viele Jungs an mir bei ca 34:30min dran blieben. Wir wechselten dann an mit drei Leuten auf den Plätzen 3-5 auf das Rad. Der Rückstand zu Köhler betrug zu diesem Zeitpunkt ca 2:40min.

Bike:

Auf dem Rad habe ich dann sofort richtig aufs Tempo gedrückt. Knapp 350 Watt fuhr ich auf den ersten 20km um meine unmittelbaren Verfolger abzuschütteln. Dies gelang mir auch sehr gut. Nach ca 40km fuhr ich auf Position 2 und überholte den Schweizer Laufspezialisten. Leider machte sich meine Wade mit kurzen Krampfattacken bemerkbar, so dass ich beschloss, bergab etwas weniger aggressiv zu fahren. Es ist eben doch eine ungewohnte Konstellation für mich mit dem harten Auftaktlauf. Der Rückstand zu Köhler schrumpfte bis auf 1:15min. Mit der schnellsten Radzeit des Tages machte ich mich auf die abschließende Verfolgung über 20km am Donauufer.

2. Run:

Mittlerweile war es richtig heiß und drückend. Mein anvisiertes Tempo von 3:30/km musste ich sehr schnell begraben….aber das mussten alle anderen Athleten auch. Ich konnte auf Köhler leider nicht weiter aufschließen und verlor ca 20 Sekunden pro 5 Kilometer. Mein Vorsprung auf die Plätze 3 und 4 vergrößerte sich aber weiter auf über 5 bzw. 7 Minuten. Nach 1:16h war es dann auch geschafft und ich erreichte auf Platz 2 liegend mit einer Endzeit von 3:50h und 2:56min Rückstand auf den Europa- und Vize-Weltmeister im Duathlon – Felix Köhler- das Ziel im Donaustadion.

Ein wirklich sehr gutes Rennen von mir mit dem ich absolut zufrieden bin. Deutscher Vize-Meister, hinter dem aktuell sicher besten Langdistanz-Duathleten der Welt, wird man nicht alle Tage. Ich bin mega happy mit meiner Performance!

Zudem ware es eine gute Trainingssession für die Challenge Roth. Insgesamt waren es nämlich 30 Laufkilometer in einem 3:42min Schnitt pro Kilometer mit einer kurzen Session auf dem Bike von knapp 2h und 326 Watt ;-))

Geiler Tag!

Wer ein paar Impressionen vom Duathlon und Triathlon aus Ulm inkl. meinem Zieleinlauf sehen möchte, schaut hier:

Nach dem Rennen wurden die jeweils auf Platz 1-3 liegenden Männer & Frauen der DM-Wertung zur Dopingkontrolle gebeten. Sowas finde ich sehr vorbildlich und wenn ich nach den fast 4h in der Hitze nicht komplett dehydriert gewesen wäre, hätte es auch keine 90min und 3l Flüssigkeit benötigt um 90ml Urin abzugeben;-)

Jetzt wird ein paar Tage aktiv recovert und dann geht es in den letzten großen Trainingsblock für die Challenge Roth in 6 Wochen.

Vielen Dank an meine Verlobte und an Micha für den -wie immer- grandiosen Support vor Ort. Danke an Alle, die mir zu Hause die Daumen gedrückt haben. Glückwunsch an meinen TAC Kollegen Rob, der sich den 3. Platz DM in seiner AK M25 sichern konnte, auch wenn er dafür hart gelitten hat….so ist der Sport eben. The highs getting higher and the lows getting lower….Danke an meine Sponsoren und Partner und last but not least: Danke an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer, die den Einstein Triathlon & Duathlon heute zu einem grandiosen Rennen gemacht haben !!

Gute Nacht und euch allen einen guten Start in die neue Woche!

Matthias