DNF! Was für eine Enttäuschung…

Was für eine Enttäuschung! Dabei begann alles so super und endete dann in einer Sekunde;-( Schwimmen lief für meine Verhältnisse super. Meine (erstmals) konservative Radtaktik ist bestens aufgegangen und ich bin trotzdem auf Position 3 vorgefahren. So frisch war ich noch nie zu Beginn eines Ironman-Marathons. Auf den ersten drei KM direkt auf Platz 2. gelaufen und auf einmal sticht es wie verrückt in meine Wade. Leider bei bestem Willen kein Laufschritt mehr möglich. Muskelfaserriss und DNF. Die Enttäuschung ist natürlich mega groß. Mir ist noch nicht ganz klar, wie das bei KM4 eines Marathons passieren kann, aber leider ist es passiert.
Das kuriere ich jetzt erstmal aus und dann werden neue Pläne geschmiedet.
Danke für’s mitfiebern!

Leistungssport ist eine emotionale Achterbahnfahrt. An manchen Tagen fühlst du dich wie der König der Welt, an anderen Tagen wünschst du dir, du wärst neimals aufgestanden.

So nahe war ich meinem ersten Profi-Sieg wohl noch nie….Recovern und dann einen neuen Anlauf nehmen!

Raceday…Ostseeman!

Morgen früh um 07:00 erfolgt der Startschuss in der Ostsee. Ich bin gut vorbereitet und hoffe auf mechanisches Glück um ohne Defekt über die unebenen 180km zu kommen. The good news: Schwimmen im Neo….the bad news: Überall Quallen…;-)

Es soll zum Glück wohl etwas kühler morgen werden, so dass ich hoffentlich eine Attacke starten kann um meine Startnummer 4 am Ende auch zu schlagen;-) #alwaysbeatyournumber

Die Laufstrecke ist ähnlich hügelig wie die Radstrecke. Ich habe mir beide Strecken leichter vorgestellt, aber bekanntlich spielt mir ja alles in die Karten, was das Schwimmen zeitlich prozentual etwas abwertet, daher will ich mich mal nicht beschweren. Nur neue Bestzeiten darf man hier absolut nicht erwarten. Daher liegt der Streckenrekord auch nur bei 8:24h.

Einen (keine Ahnung wie guten) Live-Stream sowie Ticker gibt es angeblich auf www.ostseeman.de sowie bei www.tri2b.com

Rock ’n Roll

P.S. Unser TAC Athlet und mein Trainingsbuddy Gregor Buchholz (ganz rechts) hat heute mit einer 8:13h und Platz 7 beim Ironman Tallinn vorgelegt! #proudcoach

 

Das Training ist geschafft!

Puh, es war ein harter und langer fünfwöchiger Block auf dem Weg zu meiner nächsten Langdistanz am Sonntag im schönen Glücksburg an der Ostsee. Mit Startnummer 4 werde ich ins Rennen mit 1000 weiteren Sportlerinnen und Sportlern gehen. Alsways beat your number ist natürlich die Devise für Sonntag;-)

Ich fühle mich in allen drei Disziplinen äußert gut und gerade beim Swim und Run sollte ich auf einem neuen Allzeithoch sein. Zudem werde ich eine leicht veränderte Rennstartegie am Sonntag probieren;-)

Wer mal sehen möchte wie unser Training in der Dreiergruppe mit Peto und Gregor Buchholz so aussieht, kann sich gerne mal das Video von Gregor’s Vlog „Bewegungsarten“ ansehen. Seine Frau Eva filmt und begleitet uns beim Run. Peto war leider an dem Tag mal nicht dabei.

Am Donnerstag geht’s in den Norden und ich brenne schon;-)

Training, Training und ein paar weitere Dinge…

Nach ein paar dringend nötigen Pausentagen im Anschluß an mein recht strammes Wettkampfprogramm mit 4 Rennen in 5 Wochen auf 2 Kontinenten in 4 Ländern habe ich mich direkt in die sehr umfangreiche Langdistanzvorbereitung für den Ostseeman am 5. August begeben. Aktuell befinde ich mich am Ende der dritten Woche und habe somit den größten Teil geschafft. Knapp zwei Wochen heißt es jetzt noch Zähne zusammenbeißen und dann geht’s in die Taperphase für die Langdistanz. Zum Glück habe ich bei dieser Vorbereitung zwei extrem starke Begleiter aus unserer Trivolution Action Crew an meiner Seite. Gregor Buchholz bereitet sich auf seine erste LD am 4. August beim Ironman Talinn in Estland vor und Marc „Peto“ Rink macht einen intensiven Fettstoffwechselblock im Hinblick auf seinen Start beim Frankfurt City Triathlon am selben Wochenende.

Mit den zwei Kanonen wird es jedenfalls nicht langweilig und ich kann euch sagen dass es verdammt hart wird, wenn Gregor in Trainingsstunde 6 den Speed auf unter 3:40/km anzieht;-) Aber wer es leicht im Leben möchte, sollte auch kein Langstrecken-Triathlon machen;-)

Nebenbei haben Susanne und ich auch ein sehr spannendes Projekt mit dem ZDF am laufen, welches am 25. September ausgestrahlt wird. Mittlerweile haben wir schon zwei lange Drehtage im Kasten und freuen uns aufs Finale…;-)

Mein drittes großes Projekt sind natürlich alle unsere Athletinnen und Athleten von trivolution-training.com die teilweise herausragende Leistungen bei den Ironman Rennen in Frankfurt, Österreich sowie der Challenge Roth gezeigt haben. Viele bringen Familie, Beruf und den Sport unter einen Hut und davor ziehe ich den besagten, denn es ist wirklich eine Mammut-Aufgabe neben den ganzen Belastungen noch 15-20h pro Woche zu trainieren. Ich freue mich wirklich sehr unseren Sportlerinnen und Sportlern dabei ein wenig unter die Arme greifen zu können. Mit den Rennen in Hamburg, Finnland, Frankfurt und und und geht es da auch sehr spannend weiter.

Ich gehe jetzt ins Bett denn morgen wird es wieder anstrengend….#Trainingslagerathome

Good night,

Matthias

Puh, ein harter Tag….

Das vierte Rennen (inkl. 3x Mitteldistanz) innerhalb von fünf Wochen in vier Ländern und auf zwei Kontinenten….war dann vielleicht doch etwas übermotiviert von mir, aber ich wollte unbedingt mal wissen, wann eine Zentralermüdung hinsichtlich der Frische für ein Rennen eintritt. Jetzt weiß ich es;-)

Drei Rennen gingen ja relativ problemlos wie sich bei meiner guten Performance im Land der aufgehenden Sonne vergangenen Sonntag gezeigt hat, aber heute war es direkt vom Start mehr als anstrengend. Zwei Startgruppen machten sich auf die 1000m im Becken welches ich auf Position 3 meiner Gruppe verlassen konnte. Rekord;-)

Mit dieser tollen Ausgangssituation konnte ich aber anscheinend nicht umgehen, denn wie sonst erklärt es sich, dass ich erstmal knapp 5min in die falsche Richtung gefahren bin;-) Ok, es ging an der ersten Abzweigung direkt nach rechts und ich bin geradeaus gefahren, doch war zu diesem Zeitpunkt kein Streckenposten für mich erkennbar. Irgendwann habe ich es dann auch gemerkt und gedreht.

Auch wenn ich auf dem Rad trotzdem nach 18km die Führung meiner Gruppe übernehmen und diese bis zum Ende auf über 7min ausbauen konnte, fühlte ich mich völlig kraftlos und leer. Der abschließende Run war dann mehr ein Geschleiche für meine Verhältnisse (ich bin 10km schon in einem Ironman schneller gelaufen;-))

Am Ende war dann ein junger Kurzdistanzler aus Paderborn in der anderen Startgruppe schneller und so blieb heute nur der 2. Platz für mich, den ich heute auch ohne meine Extrarunde nicht hätte verbessern können.

Es waren wirklich aufregende fünf Wochen mit den Platzierungen:

  • 2. in Österreich
  • 9. in Dämemark
  • 6. in Japan
  • 2. in Taunusstein

Ich habe viele tolle Erfahrungen sammeln dürfen und auch wieder Einiges lernen können. Jetzt wird zwei Tage geruht und dann beginnt endlich die Langdistanzvorbereitung die die zweite Saisonhälfte einläutet. #cantwait 😉

Danke für’s Daumendrücken!

Foto: Simon Krause

Recovery auf einer andere Art…

Mit ein paar Pro’s aus Australien, den USA und Guam haben Marc und ich heute die High-School in Tokoname besucht. Ein gemeinnütziges Projekt von Ironman und dem Bürgermeister der Stadt. Zuerst haben wir einen kleinen Indoor-Mini-Triathlon gegen die Kids bestritten. Danach gab es dann ein gemeinsames Mittagessen mit einer Frage & Antwortrunde sowie einer kleinen Foto- und Autogrammstunde. Nicht nur die Kids hatten viel Spaß sondern wir mindestens genau so viel.

Im Klassenzimmer hatten sie bereits Bilder vom Rennen von gestern. Dieses fand ich besonders cool:

Zum Abschluss haben wir dann noch ein tolles Präsent zur Erinnerung bekommen:

Morgen fliegen wir mit vielen ganz tollen Eindrücken von einer meiner bisher interessantesten Wettkampfreisen wieder zurück nach Deutschland. Radform 1a, Laufform 2+ und Schwimmform kann und muss natürlich noch besser werden. Trotzdem war ich jetzt nur 5:20min hinter dem Führenden nach dem Swim. Vor 1,5 Jahren waren es noch fast 10min 😉 #closingthegapslowly 😉

Euch allen eine schöne Woche!

Matthias

 

++ 6. Platz und noch nie war ich so stolz drauf ++

Am Ende steht ein 6. Platz beim Ironman 70.3 Japan in der Ergebnisliste. Trotz schnellstem Bike-Split und schnellster Bike/Run-Kombo des Tages…

Als Vorletzter mit etwas über 5min Rückstand kam ich aus dem Wasser. Auf dem flachen aber extrem technischen Kurs mit über 30 teils 180 Grad Kurven mussten zudem noch 1800 Age Grouper mehrfach überrundet werden. Ich kam gut in Tritt und holte auf den ersten 50km auf. Vorne gab es eine 3-Mann Spitzengruppe und dahinter schloß sich eine 6-Mann Gruppe zusammen. Mittlerweile fuhr ich mit über 325 Watt NP auf Position 10. Als ich die 6er Gruppe ab KM 70 sehen konnte, traute ich meinen Augen nicht. 1-2m „Abstand“ zwischen den Jungs und keine Referees weit und breit. Ich beschloß alles zu geben und hin zu fahren und schaffte es bei KM80 auch. Wie schwer das ist eine 6-Mann Gruppe Pro-Trias mit 5min Rückstand einzuholen könnt ihr ja mal im Training probieren;-)
Cool, so „schnell“ war ich noch nie an der ersten großen Verfolgergruppe dran. Doch sie fuhren kontinuierlich weiter Mann hinter Mann ohne irgendeinen Abstand dazwischen. Ich war mittlerweile ziemlich zerstört von meiner harten Aufholjagd und ein Teufelchen auf meiner Schulter flüsterte mir zu, dass ich einfach am Ende der Gruppe meine Beine bei 250W baumeln lassen sollte und mich richtig für den Run ausruhen sollte. Wenn ich in den Top 5 wechselte wurde es bisher bei jedem Ironman oder Challenge Rennen ein Podium. Ich konnte aber irgendwie doch nicht am Hinterrad kuscheln und fuhr eine All-Out Attacke an allen 6 vorbei. Ich setzte mich sofort ab und lag an Position 4. Bei der nächsten engen Kurve leitete der sehr nette aber wohl etwas überforderte japanische Helfer mich in die falsche Richtung. Die Gruppe fuhr erneut an mir vorbei und ich brauchte wieder 2km um ran zu fahren. Ich attackierte daraufhin erneut mit allem was ging und konnte so mit ca 30s Vorsprung in T2 auf Position 4 liegend wechseln. Es ist natürlich nicht ökonomisch aber ich hatte auf eine solche Unsportlichkeit einfach keine Lust! Sowas krasses habe ich in 5 Jahren mit Pro-Lizenz noch nicht erlebt!
Beim Run habe ich mich bis KM8 den gut ausgeruhten ehemaligen Olympioniken sowie IM Siegern wehren können, doch leider nicht bis ganz zum Schluß. Am Ende wurde es also mit 4:40min Rückstand auf den Sieger Platz 6. Ein sehr ehrlicher 6. Platz wie ich finde…
Probs to Century Tuna IRONMAN Philippines winner Nick Baldwin who rode with 12m distance after I overtook him!

Mich kotzt es mittlerweile dermaßen an wie flache 70.3 Rennen außerhalb Mitteleuropas (und Dänemarks;-) immer häufiger im Pro-Feld verlaufen. Keine Kontrollen des Veranstalters bzw. wenn dann mehr als schlecht und das Verhalten einiger Pro-Kollegen hat mit Fairplay auch nichts mehr zu tun (siehe IM Texas). Wie gut es im Pro Bereich mit einer 20m Regel klappt, hat man bei Challenge Family The Championship oder der Garmin Challenge Denmark sehen können. Wer gerne mit Windschatten fahren möchte, sollte auf die ITU Kurzstrecken wechseln…och, aber das ist dann wohl wieder zu hart und schnell…
Aber was erzähle ich hier, ich meckere ja nur weil ich nicht schneller schwimmen kann #draftingsucks #fairplay #rules

6. Platz ohne Drafting und trotzdem schnellste Bike/Run-Kombo des Tages: I like 

Ich mache jetzt erstmal eine Pause mit Rennen solcher Art!
Peto hat bei seinem erst zweiten Pro Rennen über diese Distanz eine grandiose Schwimmleistung sowie eine gute Radleistung gezeigt. Er lag auf den ersten 50km auf Platz 4! Am Ende wurde es Platz 10 für ihn.

Wir genießen jetzt weiterhin die grandiose Zeit in Japan und mittlerweile bin ich auch ein Großmeister was das Essen mit Stäbchen angeht;-)

Thx an:
Trivolution-Training & Trivolution Action Crew
BikeVillaCastelli CyclingFIT FUN Sportpark Limburg#beneoNew Balance DeutschlandCycleFit.de – Professionelle Radanalyse – Bikefitting Germany

Gettin‘ ready for Ironman 70.3 Japan…

Morgen früh ist Race-Day in Japan! Peto und ich habe eine ganz tolle Zeit im Land der aufgehenden Sonne. Wir sind überall die körperlich größten Menschen und verständigen uns mit Händen und Füßen. Englisch ist hier wohl nicht ganz so verbreitet und mein Japanisch doch etwas eingerostet.

Unsere Bikes hängen nach einem 6h Trip nun endlich an ihrem Startplatz und warten auf uns morgen früh. Neo oder nicht ist eine 0,1 Grad Entscheidung und fällt morgen früh gegen 5:00 Ortszeit.

Was die Strecke angeht kann ich nur sagen, dass es wohl das technisch anspruchsvollste wird, was ich je gemacht habe. Nicht wegen Höhenmetern und schnellen Abfahrten sondern wegen 2000 4x zu überrundenden Amateuren und 34 teils 180 Grad Kurven. Der abschließende Lauf mit 580 Hm auf den ersten 14km ist das mit Abstand steilste Rennen im ganzen Rennkalender und hat 2x so viele Höhenmeter wie die Radstrecke😝

Ich werde versuchen schnell und gesund durchzukommen und irgendwie Richtung Top6 zu kommen. Das Pro Feld ist klein aber stark und mit Olympioniken und Ironman Siegern gut besetzt.

Gestern haben wir bereits unser Equipment getestet:

https://matthiasknossalla.files.wordpress.com/2018/06/img_8754.mov

Der Transport der Bikes zum Check In lief dann so ab:

Hier der Überblick über die Gefahrenstellen…😂😝

Die Stimmung ist aber prächtig und wir haben eine lustige Truppe mit Hawaiianern, Australiern und Amis:

Den asiatischen Partner meines Sponsors Beneo haben wir auch getroffen:

und Zeit für Spaß muss auch immer sein😉

Es ist also ein mega genialer Trip und wenn morgen das Ergebnis stimmt, fahre ich sehr zufrieden am Dienstag nach Hause😉

Start dt Zeit: Heute Nacht 00:30

Startnummer: 5

Ready2rock💥

Of to the next one…

Mittlerweile habe ich das Rennen in Dänemark körperlich gut weggesteckt und kann mir schon wieder vorstellen am kommenden Sonntag erneut eine Mitteldistanz zu absolvieren. Allerdings ist diese nicht wirklich um die Ecke denn ich starte zusammen mit meinem Athlet und Neu-Pro Marc Rink beim IRONMAN 70.3 Japan in Nagoya. Gestern ging es nochmal ins Lab nach Bensheim zu Cyclefit.de wo Lloyd ein paar Änderungen vorgenommen hat. Während des Rennens in Dänemark hat sich mein Sattel um mehr als 3 Grad nach vorne geneigt (Schlagloch) weshalb ich vermehrt vorwärts gerutscht bin und nicht wie gewohnt Druck aufs Pedal bringen konnte. Diesen Fehler haben wir nun behoben und daher hoffe ich, am Sonntag wieder meine gewohnte Radleistung zeigen zu können.

Ich habe noch nie zwei Mitteldistanzen innerhalb von 7 Tagen absolviert und bin gespannt was mein Körper da leisten kann. Von super gut bis katastrophal reicht die Bandbreite und jeder Athlet muss das für sich selber mal ausprobieren.

Jetzt gibt es noch ein kleines Schwimmtraining und heute Mittag geht der Flieger Richtung Fernost. Japanische Grundvokabeln eigne ich mir dann im Flieger an:-)

Bis bald,

Matthias

Platz 9…und nicht mein Tag!

Kennt ihr diese Tage an denen ihr schon direkt nach dem Aufstehen merkt, dass euch heute einfach alles gelingen wird? Jaaaa, solche Tage sind mega und genau einen dieser Tage hatte ich heute nicht bei der Garmin Challenge Denmark Platz 19 nach dem non-wetsuit-swim im Süßwasser (liebe ich natürlich). Meine geplante Aufholjagd mit Pauken und Trompeten viel leider sehr ernüchternd aus. 312Watt trete ich sonst über 180km aber mehr war da heute einfach nicht drin. 2:08h und Platz 14 nach dem Bike. Dann habe ich mich gegen einen Ausstieg entschieden weil ich sowas bei einer so tollen Veranstaltung und den anderen Startern gegenüber irgendwie blöd finde und bin zügig in 1:21h durch gejoggt. Mehr war es aber auch nicht. Anderen Pros ging es leider auch nicht besser und so wurde es am Ende Platz 9. Nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis aber Sport ist eben kein Wunschkonzert! Nach den netten Bike-Splits der letzten Wochen war es diesmal leider nichts…Jetzt wird zwei Tage im schönen Husum recovert und dann geht’s weiter zum nächsten Race💥
Gratulation an die schnellen dänischen Kurzstreckler und besonders an Sieger Andreas Dreitz !
Zum Rennen und der Veranstaltung gib’s nur eins zu sagen: GRANDIOS!! Kein Gelutsche bei den Pros (AG war wohl auch super fair!) durch die 20m und die Organisation um Claus Vesterby ist einfach einmalig! Danke für die Einladung! Sue und ich haben die tollen Tage im schönen Herning mit einer super Gastfreundschaft sehr genossen! Definitiv ein Bucket-List Rennen für Triathleten! Im Ziel gibt’s übrigens Cheeseburger von McD
Next race, next chance!