Recovery auf einer andere Art…

Mit ein paar Pro’s aus Australien, den USA und Guam haben Marc und ich heute die High-School in Tokoname besucht. Ein gemeinnütziges Projekt von Ironman und dem Bürgermeister der Stadt. Zuerst haben wir einen kleinen Indoor-Mini-Triathlon gegen die Kids bestritten. Danach gab es dann ein gemeinsames Mittagessen mit einer Frage & Antwortrunde sowie einer kleinen Foto- und Autogrammstunde. Nicht nur die Kids hatten viel Spaß sondern wir mindestens genau so viel.

Im Klassenzimmer hatten sie bereits Bilder vom Rennen von gestern. Dieses fand ich besonders cool:

Zum Abschluss haben wir dann noch ein tolles Präsent zur Erinnerung bekommen:

Morgen fliegen wir mit vielen ganz tollen Eindrücken von einer meiner bisher interessantesten Wettkampfreisen wieder zurück nach Deutschland. Radform 1a, Laufform 2+ und Schwimmform kann und muss natürlich noch besser werden. Trotzdem war ich jetzt nur 5:20min hinter dem Führenden nach dem Swim. Vor 1,5 Jahren waren es noch fast 10min 😉 #closingthegapslowly 😉

Euch allen eine schöne Woche!

Matthias

 

++ 6. Platz und noch nie war ich so stolz drauf ++

Am Ende steht ein 6. Platz beim Ironman 70.3 Japan in der Ergebnisliste. Trotz schnellstem Bike-Split und schnellster Bike/Run-Kombo des Tages…

Als Vorletzter mit etwas über 5min Rückstand kam ich aus dem Wasser. Auf dem flachen aber extrem technischen Kurs mit über 30 teils 180 Grad Kurven mussten zudem noch 1800 Age Grouper mehrfach überrundet werden. Ich kam gut in Tritt und holte auf den ersten 50km auf. Vorne gab es eine 3-Mann Spitzengruppe und dahinter schloß sich eine 6-Mann Gruppe zusammen. Mittlerweile fuhr ich mit über 325 Watt NP auf Position 10. Als ich die 6er Gruppe ab KM 70 sehen konnte, traute ich meinen Augen nicht. 1-2m „Abstand“ zwischen den Jungs und keine Referees weit und breit. Ich beschloß alles zu geben und hin zu fahren und schaffte es bei KM80 auch. Wie schwer das ist eine 6-Mann Gruppe Pro-Trias mit 5min Rückstand einzuholen könnt ihr ja mal im Training probieren;-)
Cool, so „schnell“ war ich noch nie an der ersten großen Verfolgergruppe dran. Doch sie fuhren kontinuierlich weiter Mann hinter Mann ohne irgendeinen Abstand dazwischen. Ich war mittlerweile ziemlich zerstört von meiner harten Aufholjagd und ein Teufelchen auf meiner Schulter flüsterte mir zu, dass ich einfach am Ende der Gruppe meine Beine bei 250W baumeln lassen sollte und mich richtig für den Run ausruhen sollte. Wenn ich in den Top 5 wechselte wurde es bisher bei jedem Ironman oder Challenge Rennen ein Podium. Ich konnte aber irgendwie doch nicht am Hinterrad kuscheln und fuhr eine All-Out Attacke an allen 6 vorbei. Ich setzte mich sofort ab und lag an Position 4. Bei der nächsten engen Kurve leitete der sehr nette aber wohl etwas überforderte japanische Helfer mich in die falsche Richtung. Die Gruppe fuhr erneut an mir vorbei und ich brauchte wieder 2km um ran zu fahren. Ich attackierte daraufhin erneut mit allem was ging und konnte so mit ca 30s Vorsprung in T2 auf Position 4 liegend wechseln. Es ist natürlich nicht ökonomisch aber ich hatte auf eine solche Unsportlichkeit einfach keine Lust! Sowas krasses habe ich in 5 Jahren mit Pro-Lizenz noch nicht erlebt!
Beim Run habe ich mich bis KM8 den gut ausgeruhten ehemaligen Olympioniken sowie IM Siegern wehren können, doch leider nicht bis ganz zum Schluß. Am Ende wurde es also mit 4:40min Rückstand auf den Sieger Platz 6. Ein sehr ehrlicher 6. Platz wie ich finde…
Probs to Century Tuna IRONMAN Philippines winner Nick Baldwin who rode with 12m distance after I overtook him!

Mich kotzt es mittlerweile dermaßen an wie flache 70.3 Rennen außerhalb Mitteleuropas (und Dänemarks;-) immer häufiger im Pro-Feld verlaufen. Keine Kontrollen des Veranstalters bzw. wenn dann mehr als schlecht und das Verhalten einiger Pro-Kollegen hat mit Fairplay auch nichts mehr zu tun (siehe IM Texas). Wie gut es im Pro Bereich mit einer 20m Regel klappt, hat man bei Challenge Family The Championship oder der Garmin Challenge Denmark sehen können. Wer gerne mit Windschatten fahren möchte, sollte auf die ITU Kurzstrecken wechseln…och, aber das ist dann wohl wieder zu hart und schnell…
Aber was erzähle ich hier, ich meckere ja nur weil ich nicht schneller schwimmen kann #draftingsucks #fairplay #rules

6. Platz ohne Drafting und trotzdem schnellste Bike/Run-Kombo des Tages: I like 

Ich mache jetzt erstmal eine Pause mit Rennen solcher Art!
Peto hat bei seinem erst zweiten Pro Rennen über diese Distanz eine grandiose Schwimmleistung sowie eine gute Radleistung gezeigt. Er lag auf den ersten 50km auf Platz 4! Am Ende wurde es Platz 10 für ihn.

Wir genießen jetzt weiterhin die grandiose Zeit in Japan und mittlerweile bin ich auch ein Großmeister was das Essen mit Stäbchen angeht;-)

Thx an:
Trivolution-Training & Trivolution Action Crew
BikeVillaCastelli CyclingFIT FUN Sportpark Limburg#beneoNew Balance DeutschlandCycleFit.de – Professionelle Radanalyse – Bikefitting Germany

Gettin‘ ready for Ironman 70.3 Japan…

Morgen früh ist Race-Day in Japan! Peto und ich habe eine ganz tolle Zeit im Land der aufgehenden Sonne. Wir sind überall die körperlich größten Menschen und verständigen uns mit Händen und Füßen. Englisch ist hier wohl nicht ganz so verbreitet und mein Japanisch doch etwas eingerostet.

Unsere Bikes hängen nach einem 6h Trip nun endlich an ihrem Startplatz und warten auf uns morgen früh. Neo oder nicht ist eine 0,1 Grad Entscheidung und fällt morgen früh gegen 5:00 Ortszeit.

Was die Strecke angeht kann ich nur sagen, dass es wohl das technisch anspruchsvollste wird, was ich je gemacht habe. Nicht wegen Höhenmetern und schnellen Abfahrten sondern wegen 2000 4x zu überrundenden Amateuren und 34 teils 180 Grad Kurven. Der abschließende Lauf mit 580 Hm auf den ersten 14km ist das mit Abstand steilste Rennen im ganzen Rennkalender und hat 2x so viele Höhenmeter wie die Radstrecke😝

Ich werde versuchen schnell und gesund durchzukommen und irgendwie Richtung Top6 zu kommen. Das Pro Feld ist klein aber stark und mit Olympioniken und Ironman Siegern gut besetzt.

Gestern haben wir bereits unser Equipment getestet:

https://matthiasknossalla.files.wordpress.com/2018/06/img_8754.mov

Der Transport der Bikes zum Check In lief dann so ab:

Hier der Überblick über die Gefahrenstellen…😂😝

Die Stimmung ist aber prächtig und wir haben eine lustige Truppe mit Hawaiianern, Australiern und Amis:

Den asiatischen Partner meines Sponsors Beneo haben wir auch getroffen:

und Zeit für Spaß muss auch immer sein😉

Es ist also ein mega genialer Trip und wenn morgen das Ergebnis stimmt, fahre ich sehr zufrieden am Dienstag nach Hause😉

Start dt Zeit: Heute Nacht 00:30

Startnummer: 5

Ready2rock💥

Of to the next one…

Mittlerweile habe ich das Rennen in Dänemark körperlich gut weggesteckt und kann mir schon wieder vorstellen am kommenden Sonntag erneut eine Mitteldistanz zu absolvieren. Allerdings ist diese nicht wirklich um die Ecke denn ich starte zusammen mit meinem Athlet und Neu-Pro Marc Rink beim IRONMAN 70.3 Japan in Nagoya. Gestern ging es nochmal ins Lab nach Bensheim zu Cyclefit.de wo Lloyd ein paar Änderungen vorgenommen hat. Während des Rennens in Dänemark hat sich mein Sattel um mehr als 3 Grad nach vorne geneigt (Schlagloch) weshalb ich vermehrt vorwärts gerutscht bin und nicht wie gewohnt Druck aufs Pedal bringen konnte. Diesen Fehler haben wir nun behoben und daher hoffe ich, am Sonntag wieder meine gewohnte Radleistung zeigen zu können.

Ich habe noch nie zwei Mitteldistanzen innerhalb von 7 Tagen absolviert und bin gespannt was mein Körper da leisten kann. Von super gut bis katastrophal reicht die Bandbreite und jeder Athlet muss das für sich selber mal ausprobieren.

Jetzt gibt es noch ein kleines Schwimmtraining und heute Mittag geht der Flieger Richtung Fernost. Japanische Grundvokabeln eigne ich mir dann im Flieger an:-)

Bis bald,

Matthias

Platz 9…und nicht mein Tag!

Kennt ihr diese Tage an denen ihr schon direkt nach dem Aufstehen merkt, dass euch heute einfach alles gelingen wird? Jaaaa, solche Tage sind mega und genau einen dieser Tage hatte ich heute nicht bei der Garmin Challenge Denmark Platz 19 nach dem non-wetsuit-swim im Süßwasser (liebe ich natürlich). Meine geplante Aufholjagd mit Pauken und Trompeten viel leider sehr ernüchternd aus. 312Watt trete ich sonst über 180km aber mehr war da heute einfach nicht drin. 2:08h und Platz 14 nach dem Bike. Dann habe ich mich gegen einen Ausstieg entschieden weil ich sowas bei einer so tollen Veranstaltung und den anderen Startern gegenüber irgendwie blöd finde und bin zügig in 1:21h durch gejoggt. Mehr war es aber auch nicht. Anderen Pros ging es leider auch nicht besser und so wurde es am Ende Platz 9. Nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis aber Sport ist eben kein Wunschkonzert! Nach den netten Bike-Splits der letzten Wochen war es diesmal leider nichts…Jetzt wird zwei Tage im schönen Husum recovert und dann geht’s weiter zum nächsten Race💥
Gratulation an die schnellen dänischen Kurzstreckler und besonders an Sieger Andreas Dreitz !
Zum Rennen und der Veranstaltung gib’s nur eins zu sagen: GRANDIOS!! Kein Gelutsche bei den Pros (AG war wohl auch super fair!) durch die 20m und die Organisation um Claus Vesterby ist einfach einmalig! Danke für die Einladung! Sue und ich haben die tollen Tage im schönen Herning mit einer super Gastfreundschaft sehr genossen! Definitiv ein Bucket-List Rennen für Triathleten! Im Ziel gibt’s übrigens Cheeseburger von McD
Next race, next chance!

Almost race day @Challenge Dänemark…Live-Stream!

Grandioses Wetter haben wir hier im wunderschönen Herning. Nachdem Susanne und ich bereits am Mittwoch Abend angereist sind, haben wir uns gestern die Schwimm- und Radstrecken angeschaut.

Die Radstrecke gefällt mir sehr gut und mit der 20m drafting rule sollte es auch ziemlich fair werden auch wenn die Strecke nur 600 Höhenmeter hat.

Die Schwimmstrecke sind wir dann auch abgeschwommen. Einmal ohne und einmal mit Neo;-) Für die Pros wird es -ziemlich überraschend für alle Teilnehmer- keinen Neopren geben. Eine ungewöhnliche Hitzeperiode hat Dänemark in den letzten Tagen heim gesucht und so ist der wunderschöne Fuglsang See einfach zu warm geworden. AG’ler dürfen, genauso wie Supporterinnen, mit Neo starten;-)

Das Neo-Verbot trifft mich natürlich ziemlich hart, da ich nochmal etwas mehr Zeit im Wasser auf die Spitze verlieren werde. Mein letztes Rennen im Süßwasser ohne Neo ist mittlerweile fast 2,5 Jahre her und war in Malaysia. Es ist einfach ein Taktieren und so wählt jeder Athlet seine Rennen nach Stärken und Schwächen aus. Ein schlechter Radfahrer wird wohl kaum in Nizza oder beim Ironman Lanzarote am Start stehen. Ich werde natürlich um so furioser auf dem Bike attackieren denn jetzt gilt wirklich nur den Sebi-Kienle-Grundsatz: „Pokal oder Spital“ 😉

Der abschließende City-Run durch Herning dürfte, bei angesagten 30 Grad und einigen Brücken die wirklich ordentlich Kraft kosten, für die Entscheidung sorgen.

Mit Andi Dreitz, dem IM Brasilien-Sieger Jasper Svensson, Markus Hörmann und Thomas Strange sowie der gesamten dänischen Kurzstrecken-Elite (es sind dänische Meisterschaften) ist das Teilnehmerfeld mit knapp 30 männlichen Pros ordentlich besetzt.

Wer das Rennen morgen ab 12:00 Mittags bei Schweinshaxe und Klößen verfolgen möchte, kann den Challenge Live-Stream schauen: http://challengedenmark.dk/live/

Hier noch ein paar Media-Info’s von K226.com: https://k226.com/news/newsitem.aspx?id=10984

Startnummer: 18

Race 1 von 4 im Juni starts now…..Rock ’n Roll;-)

 

 

 

Aartal Zeitfahren part II

Aufgrund des miesen Wetters vor drei Wochen und der damit verbundenen geringen Beteiligung hat sich der Veranstalter entschlossen das Zeitfahren im Aartal in diesem Jahr erneut durchzuführen und so war es gestern um 10:00 soweit.

Meine Beine waren vom Rennen am Samstag schon ordentlich erholt nur fühlte ich mich insgesamt, auch durch einen harten Trainingstag am Dienstag, noch nicht wieder ganz frisch. Wie sich sowas in einem Rennen aber drehen kann, habe ich dann gestern gemerkt.

Ich kam vergleichsweise langsam in Schwung und habe mich auf eine extrem gute Aerohaltung konzentriert ohne die ganz großen Wattzahlen auf dem Hinweg zu drücken. Mit knapp 27:10min erreichte ich auf dem „bergauf“ Stück die Wende. Beim letzten Mal kam ich auf den nassen downhill Stück nicht gut zu Recht und verlor viel Zeit in den Kurven. Nicht aber dieses Mal. Ich blieb konstant in Aerohaltung und die Wattzahlen stiegen sogar leicht an. Nach 50:58min erreichte ich das Ziel und verbesserte den Streckenrekord um 28s. Endlich habe ich die Zeit von 51:00 unterbieten können. Mein Schnitt lag bei 47,2km/h. Am Nachmittag sind Peto und ich dann noch einen Halbmarathon gelaufen um einen guten und äußerst intensiven Trainingstag abzurunden.

Heute heißt es dann „easy going“ im Training denn das Wochenende wird nochmal sowas von intensiv und lange aber dann ist das Gröbste geschafft und es geht in’s Tapering für die ganzen Rennen im Juni. Die Form scheint schon mal ganz ordentlich zu sein….;-)

2. Platz zum Saisonauftakt!

Ein 2. Platz bei meinem ersten Rennen der Saison kann sich für mich absolut sehen lassen. Beim Trimotion Saalfelden im Salzburger Land musste ich mich am Ende nur dem 15 fachen Ironman Sieger aus Belgien Marino Vanhoenacker geschlagen geben. Mit 2:35min Rückstand nach dem Schwimmen über etwas mehr als 1km wollte ich Marino auf dem Rad unter Druck setzen, allerdings hat er einfach deutlich bessere Handling-Skills und so nahm er mir auf den ersten vier der 6 Radrunden weiter Zeit ab. Auf den letzten 30 der 100km konnte ich knapp 60 Sekunden auf ihn gut machen. Nach Platz 28 beim Swim fuhr ich nach 60km bereits auf Platz 2 vor. Mit 2:28h war ich am Ende knapp 2min langsamer als Marino auf dem Bike. Auf den abschließenden 10km Trail-Run holte ich schnell 40s auf ihn auf, doch dann bin ich fast hochgegangen. Leider ist mir auf dem Rad meine Verpflegung abgefallen und daher wurde das Rennen energetisch zu einer echten Gradwanderug. Zum Glück habe ich es mit knapp 3min Vorsprung auf Lasse Ibert durchbringen können.

Insgesamt bin ich mit meiner Saisoneröffnung äußerst zufrieden und blicke den kommenden Rennen voller Vorfreude entgegen! Next stop: Challenge Dänemark in 2 Wochen!

Bei der anschließenden Bier-Dusche konnten wir Marino zum Glück dann mal überrumpeln😉

Danke für die Bilder: GEPA pictures/ Trimotion

Besonderen Dank natürlich auch an Peto für den genialen Support vor Ort. Jetzt trainieren wir noch ein paar Stündchen und dann geht’s am Abend wieder zurück nach Hause!

Saison 2018….so kann es weitergehen😉

Zeitfahren & Vorschau Wettkämpfe

Mal wieder sind einige Tage vergangen seit ich mich auf meinem Blog das letzte Mal zu Wort gemeldet habe. In den letzten Wochen war ich wirklich ziemlich beschäftigt. Training, berufliche Verpflichtungen und Fortbildungen sowie die Planung der Rennen hat einiges an Zeit in Anspruch genommen. Um so mehr freue ich mich, dass es jetzt ein wenig ruhiger wird im Training, denn die Rennen stehen vor der Tür. Vorher möchte ich noch ganz kurz ein kleines Update zum traditionellen Einzelzeitfahren im Aartal geben:

Auf dem Bild sieht es ziemlich schnell aus und mit 51:57min war es das bei strömendem Regen eigentlich auch (40km). Allerdings konnte ich nicht meinen 6. Titel im Aartal erringen, denn einer meiner Athleten, der bis zum Mond talentierte erst 21. jährige Gregor Schreiner, war mit 51:27min deutlich schneller. Komplementiert hat das reine Trivolution-Training Podium Marc Rink, einer unserer Coaches und TAC Athleten mit 52:16min. Was für ein geniales Ergebnis für uns und natürlich auch ein grandioses Ergebnis für mich als Coach.

Aufgrund des schlechten Wetters wird das Rennen am 31. Mai um 10:00 Uhr an bekannter Stelle nochmals ausgetragen. Natürlich werde ich alles versuchen, aber ob es für die Jungs reichen wird, ist fraglich;-)

In der restlichen Zeit haben wir grandios trainiert und so haben Gregor, Marc und ich gestern einen 8h Trainingstag nach einem tollen Block beendet. Dabei konnten wir sogar unsere Wettkampfverpflegung testen….;-)

Am Donnerstag geht’s für Marc und mich ins wunderschöne Saalfelden nach Tirol wo ich spontan am Trimotion Triathlon über 1-100-11km teilnehmen werde. Niemand geringeres als der 15-fache Ironman Sieger Marino Vanhonacker wir u.a. dort auf mich warten;-)

Bereits am Sonntag geht’s wieder nach Hause denn dann geht’s langsam Schlag auf Schlag. Mit Rennen in Dänemark, Japan und Finnland wird mir im Juni absolut nicht langweilig werden und ich werde alles versuchen um meine hervorragenden Trainingsleistungen im Rennen umzusetzen.

Ich melde mich mit Ergebnissen aus Tirol!

Frohe Pfingsten und bis bald,

Matthias

The new black Mamba….;-)

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an meinen neuen Ausrüster, die Bike Villa in Limburg!! Sascha, Daniel und Ralf haben einen ganz tollen Job gemacht und deshalb will ich euch nicht länger auf die Folter spannen. 2018 hört mein Rennpferd auf den Namen Cube Aerium C:68 oder natürlich auch „black Mamba“ 😉

Vielen Dank an Cube Deutschland für die Unterstützung und das Vertrauen!

Jetzt geht es erstmal mit Lloyd von Cyclefit.de auf die Bahn nach Grenchen!