6. Platz Challenge Finnland

 

Heute bin ich bei der Challenge Finnland über die Mitteldistanz am Start gewesen. Ein insgesamt tolles Rennen ist hier in den letzten beiden Jahren herangewachsen und ich habe mich auf den Start hier gefreut.

Am Ende hieß es Platz 6 für mich. Ein Ergebnis mit dem ich nicht 100% zufrieden bin, aber nach den ganzen gesundheitlichen Problemchen der letzten Wochen zufrieden sein sollte;-) Leider habe ich die letzte Schwimmgruppe verpasst und konnte so nicht an meine passable Schwimmleistung aus Roth anknüpfen. Auf dem Rad bin ich dann mit 323Watt NP und 43,4km/h die schnellste Zeit des Tages gefahren. Trotzdem stieg ich sehr frustriert von diesem ab. Warum? Weil man auf flachen Kursen bei den 12m Abstand laut Regelwerk einfach keine wirkliche Zeit auf eine größere Gruppe gutmachen kann. Lediglich 90sec auf die fair fahrende größere Gruppe und 2-3 min auf kleine Grüppchen konnte ich nach meinem schwachen Schwimmen aufholen. Auf den ersten 10 Laufkilometern hatte ich dadurch erstmals in meinem Leben richtige Motivationsprobleme und wollte/konnte mich nicht ernsthaft quälen. Zum Glück holte ich trotzdem ganz leicht auf und ab KM 13 (und ein paar Anfeuerungen inkl. Zeitabständen) ging es dann wieder und die Motivation war zurück. Mit der zweit schnellsten letzten Runde und dem dadurch entstandenen Negativ-Split holte ich noch drei Plätze auf und kam 1sec (! ) hinter meinem Athleten Marc Unger als 6. nach 3:59h ins Ziel. Marc hat ein super Rennen gemacht und sein bisher bestes Profi-Ergebnis mit Platz 5 erzielt! Eine grandiose Leistung und ich freue mich total für ihn! Allerdings: #beatthecoach bedeutet Straf-Intervalle im Training lieber Marc;-)
Vielen Dank an das gesamte Team um Orga-Chef Heikki, der eines der organisatorisch besten Rennen, die ich je gemacht habe, auf die Beine gestellt hat!!

Meine weitere Profi-Athletin Nina Kuhn war derweil bei den deutschen Meisterschaften im Rahmen der Challenge Regensburg auf der Langdistanz im Einsatz…und WIE!
Nina ist neue deutsche Meisterin und hat mit einer neuen persönlichen Bestzeit nach 9:34h Platz 4 im Gesamtranking erzielt! Chapeau liebe Nina, eine ganz starke Leistung und ich freue mich über meinen ersten deutschen Meistertitel (bei den Profis) als Coach;-)

Morgen geht’s wieder zurück nach Wiesbaden!

Kaikkea hyvää…wie wir hier in Finnland immer sagen;-)

Matthias

Marc und ich beim Zieleinlauf!

Challenge Finnland Pre-race

Mittlerweile war ich nun schon auf sehr vielen Triathlons weltweit und abgesehen von der Antarktis habe ich Rennen auf jedem der (geopolitisch) sieben Kontinente absolviert. Was soll also an einem Triathlon im finnischen Turku schon so besonders sein???

Vieles kann ich euch sagen! Angefangen bei Race Direktor Heikki, der einem jeden Wunsch von der Nase abließt. Egal was einer der Pro-Athleten benötigt, Heikki kümmert sich drum. Um 1:00 nachts vom Flughafen zum (super genialen) Hotel geshuttelt werden? Kein Problem, Heikki macht das! Defekt am Rad? Ruf einfach Heikki an. 210€ Hotelkosten pro Nacht? Nicht bei der Challenge Finnland. Der Veranstalter lädt ein….Heikki kümmert sich wirklich grandios um uns!

Normalerweise kennt man sich unter den Pros, aber oft ist viel mehr als ein „Hi“ und „bye“ mit den ausländischen Athleten nicht drin, weil alle weit verstreut in unterschiedlichen Hotels in der jeweiligen Stadt leben. Nicht aber in Turku….

So waren Marc und ich zB heute mit Mitch (Australien) im Schwimmbad, den ich von den Philippinen und aus Malaysia (wir sind zusammen 15km im Race spaziert;-) kenne. Zu Abend haben wir mit Thomas aus Dänemark gegessen, der die Challenge Fredericia im letzten Jahr gewonnen hat (ich war 6.). Danach gab es Eis mit Jens Frommhold und seiner Freundin aus Potsdam (wir sehen uns bei fast jedem Rennen auf der Welt;-). Tagsüber unterhält man sich lange mit Dylan den ich vom Rennen aus Neuseeland kenne. Beim Frühstück sitzt man dann mit ganz vielen Pros zusammen und das ist wirklich nett. So viele verschiedene Sportler mit den gleichen Zielen aber ganz unterschiedlichen Wegen…Triathlon ist auch ein Lifestyle und bei den hektischen Reisen und dem ganzen hin und her bei den Rennen vergisst man das leider leicht. Hier erfahre ich mal wieder wieso das so ist und das ist wirklich cool!

Ihr seht, ich genieße die Zeit in Finnland sehr. Das Rennen ist flach und schnell. Die Sonne scheint, das Wetter ist toll und wenn jetzt noch mein Körper am Sonntag mitmacht, habe ich einen ganz tollen Trip in den hohen Norden Europas gehabt!

Start ist am Sonntag um 8:00 dt. Zeit (9:00 Ortszeit). Startnummer: 17

Das Rennen wird live im finnischen TV übertragen….ob es einen Stream gibt, ist wohl noch nicht sicher…evtl die Bilder des TV. Schaut einfach am So. mal auf der Seite des Veranstalters nach: http://www.challengeturku.com/

Turku ist zudem ein sehr nettes Städtchen und es lohnt sich wirklich sehr, hier bei der Challenge zu starten!

 

Grüße nach Deutschland!

 

Back again…

Seit fast 3 Wochen habe ich hier kein Update mehr von mir gepostet. Leider hat das einen Grund und in meinem Fall keinen so besonders guten…

Nach dem gelungenen Trainingslager in den Vogesen fühlte ich mich auf einmal extrem schlapp und hatte ordentliche Schmerzen im Kiefer und Gesicht. Ich vermutete einen Virus doch leider verblieben alle Bluttests und HNO-Arzt Besuche negativ. An Training war überhaupt nicht zu denken….vielmehr freundete ich mich mit unserer Couch an….schließlich wird diese von mir doch öfters sträflich vernachlässigt;-)

Mittlerweile fühle ich mich aber wieder recht gut und die Wurzel allen Übels scheint wohl wirklich eine Wurzel im Kiefer zu sein;-) Das Problem an der Sache ist nur, dass ich praktisch zwei Wochen kaum bis gar nicht trainieren konnte und kommenden Sonntag steht mit der Challenge Finnland die nächste MD an. Absagen? Oder doch hinfahren?

Gerade sitze ich am Flughafen in Frankfurt und natürlich habe ich mich dafür entschieden hin zu fliegen. Zu meiner aktuellen Form kann ich leider nichts sagen, da alle meine „Test-Workouts“ ausfallen mussten. Ich kann mich nicht erinnern wann ich zum letzten Mal so unsicher bzgl. meiner Form an einer Startlinie gestanden habe, aber da genau ist ja auch eine große Chance. Ich bin einfach gespannt wofür es am Sonntag reicht. Vielleicht sitze ich bei KM70 an einer Bushaltestelle und mache Pause (schon geschehen bei KM15, 2015 in Malaysia;-)) oder ich mache ein gutes Rennen bis zum Ende weil ich bis vor 3 Wochen in einer super Form war. Diese Ungewissheit ist genau das, was mich an dem Test in Finnland reizt. Das Starterfeld war am Anfang recht klein und auch nicht besonders stark, das hat sich aber nach Veröffentlichung der Startliste schnell geändert, so dass ich einen echten Prüfstand habe, wo ich aktuell stehe. Ihr seht, auch wenn man den Sport mittlerweile schon recht lange betreibt, gibt es immer wieder neue Sachen zu erleben und so bin ich auf mein kleines Abenteuer in Finnland gespannt.

Bis bald,

Matthias

Vive la france…

Bonjour Allemagne,

das Wetter ist toll, die Seen laden zu netten Open-Water-Sessions ein und die Berge der Vogesen vermitteln Tour de France Feeling vom Feinsten,-) In Gerardmer lässt es sich für ein kleines Trainingslager schon sehr gut aushalten. Wir haben eine super Trainingsgruppe hier die heute nochmal um zwei weitere Jungs anwächst.

Heute steht der erste und einzige Ruhetag der Woche an. Dafür begeben wir uns später für 4,5km ins Schwimmbad und später wird noch ein wenig an der Athletik gefeilt.

Am Ruhetag wird das Sportlerfrühstück dann auch mal gegen ein französisches Frühstück eingetauscht;-)

 

Beim Blick aus unserem Häuschen auf den Lac de Gerardmer vergisst man auf jeden Fall auch keine Schwimmeinheit;-)

Schönes Wochenende nach Deutschland!

Matthias

TAC Video

Unser kleines Video zum Trivolution Action Crew Trainingstag ist nun fertig. Es war ein witziger Tag;-)

DNF (= did not finish) Challenge Roth

Puh, leider nicht das Ziel, welches ich heute erreichen wollte. Nach dem mit Abstand besten Swim meines Lebens war ich nur 3:40min hinter den Jungs, auf die ich im Vorjahr noch fast 10min verloren hatte. Eigentlich hoffte ich, diese Gruppe bei ca KM170 einzuholen. Das ich nach 65km schon da war, ließ meine Motivation nochmal so richtig nach oben schießen. Vielleicht etwas zu weit;-) Obwohl alle fair fuhren, wollte ich sie natürlich abhängen um auf die super Läufer einen möglichst großen Vorsprung zu haben. Doch auch nach etlichen Versuchen jenseits der 350W waren sie immer noch alle da. Das kostete Kraft. Nach ca 100km kam dann ein ehemaliger Radprofi auf seiner ersten von zwei zu fahrenden Runden (als Staffelfahrer) an uns vorbei und da witterte ich meine Chance. All in or nothing und so hängte ich mich im fairen Abstand dran. Leider jenseits der 400W….Die Gruppe war ich sofort los, aber leider habe ich mich nach 15min in dem Tempo nicht mehr erholen können. Die ersten 90km beendete ich mit 304W und ca 2:08h genau im Plan….die zweiten 90km….darüber will ich nicht reden;-) Gepaart mit einem unangenehmen Bienenstich, den ich mir leider auch noch auf dem Rad zugezogen hatte, war es ein wirklicher gebrauchter Tag auf dem Rad. Am Ende standen 285W NP und die mit Abstand schlechteste Gesamtleistung auf dem Rad seit ich als Profi starte, auf dem Papier. 22W unter meiner letzten Leistung über die LD bei der Challenge Dänemark. Das es immer noch die 10. Radzeit an dem Tag wurde, stimmt mich natürlich positiv was meine generelle Radform möglich macht;-)

Beim Laufen war der Tank dann bereits zu Beginn leer. Eigentlich bin ich ja ein großer Anhänger der „Langdistanzen sollte man finishen“ Strategie. Aber die abschließenden 36km wollte ich mir im Jogging/Gehen für meine weitere Saisonplanung nicht antun. Es gibt positive Seiten wie den Swim heute und gelernt habe ich noch mehr: auch ich kann so richtig platzen auf dem Bike;-) Wie sagte Michael Jordan schon immer: „I failed over and over again and that’s why I succeed“

Außerdem ist es um so besser wenn man enttäuscht ins Hotel kommt und dann erfährt das seine beiden Ironman Frankfurt Athleten Johannes Kappel und Markus Nübel die ersehnten Hawaii Slots geholt haben und Johannes sogar Platz 2 in der AK25 mit einer Endzeit von 8:47h erreicht hat!!!! Geil, so hat der Tag auch für mich noch ein super Ende gehabt;-)

Danke an alle, die mich heute vor Ort, zu Hause oder sonst wo unterstützt und mir die Daumen gedrückt haben. Das nächste Rennen wird wieder besser…that’s sport;-)

Over and out! 3 Tage Urlaub in den Bergen.

Bild: Lidwina Willert

Race-Week Challenge Roth & neuer Sponsor

Mittlerweile befinde ich mich mitten in der Race-Week für Roth und morgen früh fahre ich auch endlich hin. Bereits am Donnerstag geht auch schon das ganze Vor-Start-Geplänkel los. Termin Nr 1: 10:00 Pro-Athleten Besprechung.

Vorab gibt es aber noch tolle Neuigkeiten zu verkünden: Denn ab jetzt haben mein Athlet Marc Rink und ich mit Beneo aus Mannheim einen ganz interessanten Sponsor an unserer Seite. Beneo ist eine Tochterfirma der Südzucker AG und sie stellen Palatinose her. Dabei handelt es sich um eine besondere Form von Kohlenhydraten die im Triathlon vielfältig eingesetzt werden kann. Wir werden von nun als Markenbotschafter fungieren und das Produkt in der Welt des Triathlons bekannt machen. Zudem werden wir eng mit der wissenschaftlichen Abteilung zusammen arbeiten und Feedback bzgl. Einsatz im/vor und nach Wettkämpfen und langen Trainingseinheiten geben. Schaut es euch doch einfach mal an:


Neben der körperlichen Vorbereitung muss natürlich auch das Equipment vor so einem großen Rennen entsprechend gepflegt und kontrolliert werden. Zu Freude meines Kumpels Mo habe ich natürlich eine speziell beschichtete Ceramicspeed Kette von ihm montieren lassen….wir nennen sie liebevoll „Cocain smoked chain…aber sehr selbst: 😉

Ich melde mich schon bald aus Roth;-)

 

 

Der große Trainingsblock ist geschafft!

Seit der DM im Duathlon habe ich keine Rennen mehr bestritten. Stattdessen habe ich mich knapp 5 Tage erholt und dann meinen bisher größten „Trainingsblock @home“ von 3,5 Wochen absolviert. Insgesamt hat alles wirklich gut geklappt und neben ein paar Nicklichkeiten habe ich auch alles gut verkraftet. Gestern stand dann das letzte große Koppeltraining auf meinem Trainingsplan. Was soll ich sagen? Es war sozusagen die „Generalprobe“ für Roth und die Einheit hat hervorragend geklappt. Am Fr bin ich nochmal 32km mit 16km Tempo zusammen mit Gregor gelaufen. Am Sonntag waren es dann 200km Grundlage auf dem Rad und gestern dann das anspruchsolle Koppeltraining von 3,5h Bike inkl. 3x40min Ironman-Intensität und 16km Brick-Run.

Die Intensität auf dem Bike waren 310, 310 und 320 Watt (letzte IV war hügelig) sowie ein 3:55er/km Schnitt beim abschließenden 16km Run. Insgesamt war es dann ein 37er Schnitt über 125km und das bei „normalen Straßenverhältnissen“.

Es war vielleicht das beste Langistanz-Koppeltraining was ich bisher absolviert habe….bedenkt man die Vorermüdung der letzten 3 Wochen so bin ich doch mehr als happy mit meiner Form.

Jetzt stehen nur noch relativ viele kurze Einheit auf dem Programm, die meinen Körper, einerseits mit der Wettkampfintensität fordern, anderseits, wegen der fehlenden Länge, aber ausreichend für Roth in 12 Tagen regenerieren lassen. Die letzten Wehwechen des intensiven Blocks werden jetzt auch noch auskuriert und dann bin ich bereit;-)

Langsam wird es auch Zeit sich um die Ausrüstung etc. zu kümmern. Am Wochenende fahre ich dann nochmal nach Roth um einen letzten Check der Strecken zu absolvieren….man bin ich heiß;-)

Keep on training!

Matthias

Ironman 70.3 Luxembourg Recap

Ein tolles Wochenende liegt hinter mir. Nach 26h Training von Mo bis Samstag in der vergangenen Woche ging es gestern nochmal ordentlich zur Sache denn ich musste ich den Radpart beim 70.3 in Remich übernehmen. Das bedeutet 2h Vollgas;-)

Am Freitag sind wir bereits mit 8 Leuten aus unserem Wiesbadener Schwimmverein nach Luxembourg gereist. Unsere Männerstaffel mit Weltcup-Schwimmer Alexander Studzinski, meiner Wenigkeit und dem ehemaligen Weltklasse-Kurzdistanzler Gregor Buchholz sollte natürlich alles und jeden dort schlagen….so hofften wir zumindest;-)

Leider mussten wir als letzte beim Rolling Start ins Wasser uns so durfte Alex mal geschätzte 300-400 Leute überholen….nach etwas mehr als 17 (!!!!!!) Minuten auf etwas zu kurzer Schwimmstrecke verließ er mit deutlicher Tagesbestzeit das kühle Nass und wechselte auf mich. Natürlich wollte ich auch die Tagesbestzeit auf dem Bike und besonders Marino Vanhoenacker schlagen, der bisher immer schneller auf dem Velo war als ich. Obwohl ich „nur“ 340W NP fuhr (350 war mein heimliches Ziel, aber die Vorermüdung der Woche war einfach zu hoch) und die restlichen 1500 Athleten auf dem Bikekurs überholen musste was teilweise gar nicht so leicht war aufgrund enger Straßen etc., nahm ich Marino 7min ab und wechselte nach knapp 2:04h auf Gregor. Eine sehr ordentliche Leistung meinerseits, die mich seeeeeeehr optimistisch stimmt für Roth.

Da ich ja praktisch das ganze Altersklassen-Feld überholen musste, kann ich jetzt als Augenzeuge bei Windschattenvergehen von aussagen….was man da für Pulks sieht ist wirklich unglaublich. Teilweise 70-100 Mann mit 20-40cm (!!) Abstand…..aber das nur mal am Rande.

Mein Appell: Fahrt doch einfach fair liebe Leute, so wird man nämlich kein guter Biker wenn man immer nur lutscht;-)

Hier mal mein Spilt aus Trainingpeaks (Achtung, nur für Tria-Nerds interessant;-))

Gregor rannte das Dinge dann in für ihm ansatzweise gemütlichen Tempo mit 1:13h zu Ende und erzielte auch die schnellste Tageszeit. Nach 3:37h erreichten wir dann das Ziel.

Das Ranking sah folgendermaßen aus:

Unsere Mädels-Staffel erreichte auch ihr Ziel und gewann die Damen-Staffel-Konkurrenz überlegen.

Wir hatten viel Spaß und ein tolles Wochenende in der Sonne.

Heute ging es dann direkt weiter und Alex und ich hatten ein Interviewtermin beim regionalen Radiosender für Wiesbaden/Mainz:

Ab morgen geht es dann in die letzte lange und intensive Vorbereitungs-Runde für die Challenge Roth. Bei vorhergesagten Temperaturen von bis zu 34 Grad dürfte es eine extrem anstrengende Woche werden….aber besser als Regen;-)

Euch allen einen guten Start in die neue Woche!

Matthias

Ironman 70.3 Luxembourg Relay

Morgen starten wir mit einer Damen und einer Herren-Staffel unseres Wiesbadener Schwimmvereins beim Ironman 70.3 im schönen Remich. Der Bike-Kurs verspricht mit 800 Höhenmetern ein bisschen Abwechslung auch wenn nicht alle Straßen so breit und schön sind wie die Abschnitte an der Mosel:


Ich werde neben unserem Weltcup-Schwimmer Alex und unserem Läufer Gregor den Radpart absolvieren. Auf jeden Fall wirds eine lustige Nummer. Leider starten die Staffel als letzte beim Rolling Start und so müssen Alex und ich an 1800 Sportlerinnen und Sportlern vorbei bevor Gregor rennen darf. Das wird sportlich;-) Die Stimmung in unsern Teams ist jedenfalls super und das Wochenende ein voller Erfolg.


Natürlich haben wir ein Hotel mit 50m Indoor-Pool gebucht und so gab es heute morgen gleich die erste Trainingseinheit vor dem Frühstücksbüffet;-) So ist das eben wenn richtige Schwimmerinnen und Schwimmer dabei sind;-)

Am Montag beginnt dann die letzte richtig harte Trainingswoche vor Roth und wenn die so gut klappt, wie die aktuelle Woche, bin ich megamäßig vorbereitet😁

Ladys und Gentleman, start your engines….90km Bike tomorrow 😉