Impressionen vom „Heartbreak Hill“

Ein schönes Bild am Bad Vilbeler „Heartbreak Hill“ in der neuen Ausgabe der Sport in Hessen:

Die Quälerei ist an den Gesichtern deutlich zu erkennen;-)

Ironman European Championship 2011

„Der längste Tag des Jahres“ sollte es für die Athleten werden….so zumindest die Aussage des Veranstalters. Ich hoffe darauf, dass dieser Tag für mich nicht ganz so lang werden würde, zumindest nicht länger als 9,5 Stunden;-) Aber der Reihe nach:

Zusammen mit den Profi’s und den schnellsten Atlersklassen-Athleten startete ich um 6.45 im Langener Waldsee. Ich ordnete mich leider etwas zu sehr in der Mitte es Feldes ein, ein Fehler den ich später bitter bereuen sollte. Nach ertönen des Startschusses ging es dann direkt mächtig zur Sache. 1:05 war meine prognostizierte Schwimmzeit….Nach 3 Zügen schwamm ich direkt in meinen Vordermann hinein, der mir als Dank, natürlich unabsichtlich, die Brille vom Kopf trat…sehr schön, schon die ersten 30sec verloren. Nachdem diese schnell gerichtet wurde versuchte ich verzweifelt einen Wasserschatten zu bekommen, allerdings vergebens. Bis zum ersten Landgang schwamm ich dem Feld hinterher…wohl wissend, dass 15min nach mir absolute Topschwimmer starteten. Im Vorfeld verzichtete ich auf eine Besichtigung der Schwimmstrecke weil es ja selten Berge oder ähnliches beim Schwimmspilt gibt….ein großer Fehler den ich mir auf der 2. Hälfte der Strecke eingestehen musste. Fernab der Ideallinie „paddelte“ ich durch den See….als plötzlich die ersten des Hauptfeldes an mir vorbei rasten. Na toll, schon 15min Rückstand….Ich kämpfte mich irgendwie weiter ans rettende Ufer in für mich enttäuschenden 1:11:34. Position 1072 😉 Cool, ich muss mich nur noch knappe 1000 Plätze nach vorne arbeiten um eine Chance auf einen Hawaii-Slot zu haben….Nach dem Wechsel auf’s Rad gesellte sich Regen zu den knappen 12 Grad…gepaart mit Windgeschwindigkeiten von 20-30km/h ergibt das eine wundervolle Mischung für eine 180km lange Radrunde (in nassen Tri-Tops) durch die Wetterau. Zumindest mussten da alle Athleten durch. Ich verließ mich dabei komplett auf meinen Wattmesser. 245 sollte dieser im Schnitt anzeigen. Damit sollte auf jeden Fall eine Zeit < 4:50 möglich sein….Unangenehm war das Radfahren an diesem Tag schon, allerdings kam ich eigentlich ganz gut durch das Feld. Viele enge und nasse Kurven kosteten natürlich Zeit und den Rest besorgten die Windböen.  Trotz genau 245W normalisierter Durchschnittsleistung benötigte ich 4:54:33. Allerdings war dies die 58. schnellste Radzeit der 2300 Teilnehmer (inkl. knapp 60 Profis). Also sah die Welt nach dem Radfahren schon wieder deutlich besser aus. Auf Position 12 in meiner Altersklasse liegend wechselte ich vom Rad. Auf der Laufstrecke fühlte ich mich von Anfang an ziemlich gut. 4min30sec sollte der Kilometerschnitt betragen. Dies gelang mir bis KM26 auch sehr gut. Dann folgten leider nicht unerhebliche Magenprobleme die knapp 11km anhielten. Doch „the worlds best sports drink“ Cola verhalf mir aus diesem Loch. Die abschließenden 5km lief ich in <22min so dass ich einige weitere Athleten einsammelte. Nach 3:15:49 beendete ich den Marathon auf dem 84. Platz des Gesamtklassements.  Leider verfehlte ich um haaresbreite (47 Sekunden) die Quali für die WM auf Hawaii…( 5 Plätze in meiner AK). 9:27:05 lautet die offizielle Finisher-Zeit….bei den Bedingungen war ich damit sehr zufrieden. Angemeldet bin ich für nächstes Jahr schon und dann wird die Quali nochmal angegangen. Jetzt heißt es erstmal regenerieren…..;-)

Ein paar Impressionen von der Laufstrecke:

Noch 2 Tage, 8 Stunden und 21 Minuten

Lange ist es nicht mehr, Zeit die Ausrüstung zu checken:

Vielen Dank an dieser Stelle an meinen Ausrüster Ludwig Artzt GmbH für die 2XU Klamotten…. die sind super ! Das Bike Setup steht auch soweit. In Frankfurt fällt die Wahl natürlich auf ein Scheibenrad mit Hed Trispoke vorne. In Sachen Pacing vertraue ich komplett auf mein Power2max System. Pulsmesser nehme ich keinen zum Rennen mit.

Zusätzlich werde ich wohl um Armlinge sowie Toecovers nicht rumkommen….kalt soll’s ja leider werden. Naja, hope for the best;-)

Kein guter Tag für die Mannschaft

Mit dem Mannschaftssieg aus Griesheim im Gepäck reisten wir am gestrigen Sonntag nach Neuental um im Rahmen eines Sprint-Triathlons weiter in der Liga-Tabelle nach oben zu klettern. Als wir vor Ort von dem Neo-Verbot erfuhren (Wassertemperatur 20,25 Grad) waren wir doch ein wenig überrascht. Mit Ausnahme von Günther und Oli sind wir ja auch nicht gerade als schwimmstarke Mannschaft bekannt, was wir über die 750m eindrucksvoll unter Beweis stellten. Nach 12:31min kam ich endlich aus dem Wasser. Bei schlechten äußeren Bedingungen mit viel Wind und Regen machte das Radfahren auch nicht wirklich Spaß. Trotzdem war ich mit meinem Schnitt von 39,7 km/h über die 23km ganz zufrieden. Mittlerweile hatte ich mich nämlich von Platz 40 auf den 9. Platz geschoben. Für die abschließenden 5km benötigte ich weitere 17:25min, so dass im Ziel ein 4. Platz für mich heraus sprang. Nicht ganz was ich gehofft hatte, aber noch zufriedenstellend. Leider taten sich Matthias und Oli auf der glatten Radstrecke auch schwer, da sie vor Frankfurt (7 Tage) natürlich auch nicht alles riskieren konnten. Frank kämpfte besonders mit dem Schwimmpart, machte aber dann auf dem Rad und beim Laufen Boden gut. Günther erreichte mit der ausgeglichensten Leistung von uns 5 an diesem Tag einen 45. Platz. Leider sprang am Ende nur ein 7. Platz im Mannschaftsklassemenet für uns dabei heraus. Das war’s leider mit einem möglichen Aufstieg…..Positiv war, dass alle unverletzt und sturzfrei durch den Wettkampf kamen und Oli, Matthias und ich nochmal eine gute Trainingsspitze vorm Ironman setzen konnten. Jetzt wird getapert um am Sonntag um 6.45 ausgeruht bei schlechtem Wetter im Langener Waldsee zu starten:-)

Zu den Ergebnissen vom Celticman 2011: http://celticman-triathlon.de/files/Scan.pdf

Keine 10 Tage mehr….

9 Tage und 17h bis zum Startschuss des Ironman Frankfurt zeigt der Ticker an…. Das Training ist fast abgeschlossen, einzelne kleine Belastungsspitzen folgen in den nächsten Tagen noch. Heute steht nochmal eine Besichtigung der Radstrecke auf dem Programm bevor es am Sonntag zum Sprinttriathlon nach Neuental (Celticman) zusammen mit Matthias Z. und der ersten Mannschaft geht. Die letzten 7 Tage stehen dann ganz im Zeichen der Regeneration um möglichst frisch an der Startlinie zu stehen. Leider hat das Wasser im Langener Waldsee schon 23 Grad…ich hoffe es bleibt kühl und regnerisch in den kommenden Tagen 😉

Ein „Sahne-Tag“

Nach zwei ruhigen Tagen mit leichtem Schwimmen stand gestern ein Start beim Griesheimer Short-Track Triathlon über die olympische Distanz auf dem Programm. Da es sich um eine Veranstaltung der hessischen Triathlon-Liga handelte, reisten wir mit der 1. Mannschaft der Tria-Equipe Elz an. Aus dem letzten Jahr hatte ich noch eine abenteuerliche Radstrecke in Erinnerung, die aber laut Veranstalter „deutlich verbessert wurde“….Die 1,5km Schwimmen im See absolvierte ich in 25:06min. Dies reichte um zumindest nicht komplett den Anschluss an die ersten 25 Triathleten zu verlieren. Auf dem Rad fühlte ich mich von Anfang an sehr gut und konnte mit ordentlich Druck über die -in meinen Augen immer noch schlechte- Radstrecke fahren. Inklusive beider Wechsel benötigte ich 01:04:58 (Schnitt 40,3km/h). Beim abschließenden 10km Lauf hatte ich sensationelle Beine und überholte auch noch die letzten Starter der Liga so dass ich nach 35:39min mit insgesamt 02:05:43 als erster die Ziellinie überquerte. Ich war mit meiner Leistung super zufrieden. Ab jetzt hieß es Daumen drücken, denn ich wusste, dass meine Mannschaftskollegen auch sehr schnell unterwegs waren. Allen voran Matthias Z., der kurz nach mir als 10. ins Ziel kam. 5min später ging es dann Schlag auf Schlag. Frank, Martin und Günther erreichten innerhalb von 2min die Ziellinie. Wir alle waren hoch erfreut nach dieser tollen Mannschaftsleistung. Nach 30min abwarten dann endlich die Auflösung: 1.Platz für die Mannschaft der Tria-Equipe Elz…57sec vor Lahnau und 135sec vor Eintracht Frankfurt. Klasse!!! Der Aufstieg rückt wieder in greifbare Nähe. Das nächste Rennen findet am 17.07.11 über die Sprint-Distanz beim Celticman in Borken statt.               Ergebnisse aus Griesheim: http://www.tus-tria.de/images/stories/races/2011/2HLH.pdf

Im Hinblick auf den IM Frankfurt findet jetzt erstmal eine Regenerationswoche statt, bevor es dann in die abschließende dreiwöchige Prep-Phase geht…Countdown: 27 Tage…..

Das Wetter spielt verrückt

Mittlerweile sind die letzten 30 Tage bis zum Ironman Frankfurt angebrochen. In dieser Woche wollten meine Trainingskollegen und ich nochmal richtige Trainingsreize setzen. Es fing Montags mit einem 30km Lauf gefolgt von einer relativ lockeren Schwimmeinheit an. Vorermüdet starte ich am Di. in den 14km Lauf im angepeilten Renntempo. Nachmittags wartete eine lockere Radeinheit von 1,5h, die uns für die Keysession am folgenden Tag vorbereiten sollte. Am Mittwoch war es dann soweit: eine Trainingseinheit als Rennsimulation für den Wettkampf auf der Langdistanz war angesetzt. Mit drei Leuten starteten wir auf die 4,5h Rad (3x1h Wettkampftempo) mit anschließendem 18km Koppellauf in 4:30 min/km. In den ersten zwei Stunden auf dem Rad lief alles prima dann setzten jedoch monsunartige Regenfälle ein, die ein Weiterfahren unmöglich machten. Wir beschlossen den Radpart zu beenden und konnten zumindest noch einen intensiven Anschlusslauf absolvieren. Donnerstag und Freitag passiert außer etwas Schwimmtraining nicht mehr viel, da am Samstag ein Einsatz für die Mannschaft der Tria-Equipe Elz über die olympische Distanz in Griesheim ansteht. Alles zum WK gibt’s dann am Sonntag….

1. Saisonhighlight: Mitteldistanz Hannover……

Zwei Wochen sind seit dem letzten WK in Aachen vergangen. Nach anfänglicher Regeneration standen harte Koppeleinheiten als Keysessions auf dem Programm. Vieles wurde im angestrebten Ironman Wettkampftempo absolviert und das bedeutet immer: es wird anstrengend. Zum Glück habe ich super Trainingspartner. Besonders mit meinem Namensvetter Matthias absolvierte ich einen Großteil des Trainings zusammen. Ab Mitte der Woche hieß es dann auch schon wieder langsam das Training zu verringern, damit wir in guter Form über die Mitteldistanz in Hannover-Limmer am 5.6.2011 an den Start gehen konnten. Insgesamt waren 11 Sportler der Tria Equipe angemeldet. Matthias und ich fuhren nach einem lockeren Schwimmen am Freitag hoch nach Hannover. Am Samstag stand dann auch schon die Besichtigung der Radstrecke auf dem Programm. Leider gestaltete sich das schwieriger als erwartet, da die Beschilderung am Sa. noch nicht so toll war. Insgesamt waren 3 Runden à 30km zu absolvieren. Überrascht von der Windanfälligkeit der Strecke verabschiedete ich mich schon gedanklich von meinem anvisierten 40er Schnitt…Mein Plan war es den errechneten Wattbereich nicht zu verlassen.

Am Sonntag gab es erstmal eine Überraschung. Auf der WK-Besprechung wurde verkündet, dass die Schwimmstrecke aufgrund eines im Kanal liegenden Frachtschiffes um 100m auf 1800m verkürzt werden musste…das freute mich als mittelmäßigen Schwimmer natürlich. Das Schwimmen verlief recht gut. Ich habe sofort einen guten Wasserschatten gefunden und konnte so lange wertvolle Körner sparen. Am Ende verließ ich nach 28:32min das Wasser. Die Wechselzone war endlos, so dass ich erst nach 33min auf meinem Rad saß. Die erste Radrunde fuhr ich etwas verhaltener. 38,9km/h zeigte mein Garmin an. Trotz der enormen Hitze an diesem Tag klappte die Nahrungsaufnahme sehr gut, so dass ich in der 2. und 3. Radrunde richtig Druck machen konnte. Nach 2:16h hatte ich mein Rad abgestellt und den 40er Schnitt nur hauchdünn verpasst. Ich war sehr zufrieden mit dem Verlauf des Rennens. Da der dreimalige Sieger Jan Raphael vom Commerzbank Triathlon Team überraschend seinen Start kurzfristig abgesagt hatte und nur als Experte vor Ort agierte, hoffte ich auf eine Platzierung innerhalb der ersten 5. Zu Beginn des Laufens lag ich ca. auf Platz 12. Ich hoffte aber, dass einige Athleten etwas zu viele Körner auf der Radstrecke gelassen hatten. Ich konnte schnell die angepeilte Laufpace finden und absolvierte die ersten 10km in 40:23min. Knapp über meinem Ziel von 40min aber bei den mittlerweile 30 Grad und stechender Sonne auf der gesamten Laufstrecke keine schlechte Zeit. Ich konnte noch einige Athleten auf den restlichen 11km einsammeln, hatte aber gegen den dänischen Profi und späteren Sieger des Rennens Mads Vittrup-Petersen keine Chance. Den Halbmarathon lief ich in einer für mich hervorragenden Zeit von  1:25:55. Insgesamt blieb die Uhr an diesem Tag für mich nach 4h 16min 27sek stehen, was mir den 2. Platz im Gesamtklassement -und die Ehre bester Deutscher bei diesem Rennen gewesen zu sein- einbrachte. Hammer !!! Das hätte ich nie für möglich gehalten! Ich war super zufrieden mit mir und meiner Leistung. Auch für meine Trainingspartner Matthias, Lüder und Oli lief es an diesem Tag recht gut. Matthias gewann überlegen die AK45 und erreichte den 11. Platz overall. Super Leistung Mattes! Lüder verpasste seine anvisierte Endzeit von 4:38h nur um 5min und Oli schaffte um ein Haar den Sprung unter die 5h Marke. 1min fehlte ihm am Ende. Hier geht’s zu den Ergebnissen aus Hannover: http://www.wasserstadt-triathlon.de/ergebnisse.html

 

Ein besonderer Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern an diesem Tag, die die 500 Teilnehmer hervorragend versorgt haben !!! Vielen Dank !!

Jetzt machen wir erstmal Pause, bevor es am Mi/Do. wieder mit dem richtigen Training anfängt. Countdown bis zum Ironman Frankfurt: 44 Tage ;-(

Hannover Radstrecke:

Die Luft ist raus….

Noch müde vom 10km Lauf in Bad Ems schleppte ich mich durch die letzte harte Belastungswoche vor der Regeneratiosnwoche. Leider stand an deren Ende auch noch die Teilnahme am MHA-Triathlon in Aachen. Da ich wirklich ziemlich müde vom Training war, hielt sich meine Vorfreude auf den Wettkampf in Grenzen. Zusammen mit meinen Trainingspartnern/innen Margit und Michael sowie den drei straken Jugendlichen Hannah, Malin und Niklas fuhren wir früh morgens nach Aachen.

Zu Beginn waren die Jugendlichen an der Reihe. Hannah und Niklas erwischten einen super Tag und finishten als 1. und 2. ihrer Altersklasse. Malin hatte etwas Pech mit zwei Defekten auf dem Rad, wurde aber trotzdem noch 3. ihrer AK.

Als dann die letzte Startgruppe aufgerufen wurde, war ich froh endlich an der Reihe zu sein, es war mittlerweile schon 15.30….Da in einem Hallenbad geschwommen wurde, teilte ich mir die Bahn mit 3 weiteren Starten. Leider schätzte ich deren Schwimmleistung falsch ein und hängte mich ans Ende der Gruppe. Der Platz zum überholen war so gering, dass ich beschloss die kompletten 500m am Ende zu bleiben. Dieser taktische Fehler kostete mich knapp 30 Sekunden…blöd gelaufen, das passiert mir nicht wieder! Als ich nach 8:20min endlich das Wasser verließ war ich richtig sauer über meine Schwimmzeit, so dass ich mit Wut aufs Rad stieg. Die sehr windanfällige und hügelige Radrunde galt es 3mal zu absolvieren. Ohne Aeromaterial angereist ergab meine Durchschnittsleistung von 311 Watt immerhin einen Schnitt von 38,4 km/h. Leider verlor ich beim abschließenden Wechsel wertvolle Sekunden, da meine neuen Schuhe nicht so wirklich schnell anzuziehen waren…38:52min hieß es nach Rad (23km) und beider Wechsel. Aktuell lag ich auf Platz 6. Der abschließende Lauf über 5km hatte es in sich. Eine 17% Steigung von 250m musste zweimal absolviert werden. Zum Glück konnte ich schnell meinen Rhythmus finden und beendete die 5km mit der schnellsten Laufzeit des Tages in 18:30min. Zwei weitere Athleten überholte ich dabei noch, so dass ich mit dem Sieg in meiner AK und dem 4.Platz overall recht zufrieden sein konnte. Sehr erfreulich war zudem der überlegende Sieg von Margit in ihrer AK! (https://matthiasknossalla.files.wordpress.com/2011/06/aachen-2011.jpg) Jetzt heißt es zum Glück erstmal regenerieren 😉